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Jelena Dokic gewinnt wieder! Drucken E-Mail
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Saturday, 17 May 2008
Das Endspiel des Turniers von Caserta (Italien) verlor die Tirolerin Patricia Mayr gegen Jelena Dokic.
Für die 21-jährige Tirolerin Patricia Mayr war es der erste Einzug in ein Finale eines Challenger Turniers ihrer Karriere.
Jelena konnte das Match mit eindeutigen Ergebnis von 6:3, 6:1 für sich entscheiden.

Jelena Dokic ist momentan noch auf WTA-Rang 431 zu finden. Hält ihre ansteigende Form an, dürfte sich dies jedoch schnell ändern!

Letztes Update ( Friday, 23 January 2009 )
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Sieg in Florenz Drucken E-Mail
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Monday, 12 May 2008
Jelena Dokic gewinnt das Turnier in Florenz..
Als ungesetzte Spielerin besiegte sie im Finale, die 22jährige Tschechin Lucie Hradecka (WTA-Rang 205).

Letztes Update ( Friday, 23 January 2009 )
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Niederlage in Fes Drucken E-Mail
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Tuesday, 29 April 2008
Im marokkanischen Fes (WTA-Turnier, 145 000 Dollar, Sand) unterliegt Jelena Dokic bereits in der 1. Runde gegen Greta Arn (Ungarn) mit 6:4, 6:2.

Ihr erster Auftritt bei einem WTA Turnier in dieser Saison war damit also kein Erfolg.

Letztes Update ( Friday, 23 January 2009 )
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Jelena meldet für Capriolo Drucken E-Mail
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Tuesday, 29 January 2008
Jelena Dokic hat für das 25.000 Dollar Event in Capriolo, Italien gemeldet.

(Nachtrag: Jelena trat bei diesem Turnier nicht an)

Letztes Update ( Friday, 23 January 2009 )
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Interview "Zur Hölle und zurück" Drucken E-Mail
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Friday, 11 January 2008
Jelena gab ein interessantes Interview über ihre nicht so glückliche Zeit ("freie und schnelle Übersetzung" von http://www.theaustralian.news.com.au)

Jelena Dokic hat ihre Reise „zur Hölle und zurück“ in diesem Interview beschrieben.
Es beginnt mit dem Jahr 2006, während sie zuhause in Kroatien saß und sich nicht in der Lage sah den Tennisschläger wieder in die Hand zu nehmen, um den Leistungssport wieder aufzunehmen.

Nachdem Jelena die Neuseeländische Marina Erakovic in der ersten Runde des Qualifyings zur Australian Open 2008 besiegte, enthüllte Dokic das Ausmaß ihrer physischen Niedergeschlagenheit, seit wir das erste Mal über sie berichteten vor gut drei Monaten. Zur Erinnerung: Jelena trainierte hart zu dieser Zeit in Melbourne.

Als Dokic mit dem Training im Oktober (2007) begann, hatte sie zuvor ganze sieben Monate weder trainiert, noch sonst einen Fuß auf den Platz gesetzt. Auch ihr letztes WTA Turnier ist schon gut zwei Jahre her. Ihr Gewicht hat sich auf ganze 83kg hoch geschraubt, sie war zu beschämt, um ihre Jogginghose auszuziehen.

Als sie gestern Abend vom Platz ging, bewegte sie sich anmutig in ihrem normalen Tennisoutfit, nach dem Sieg über Erakovic, obwohl die Temperaturen weit über 40 Grad Celsius betrugen.
Dass ihr Gewicht wieder auf 67kg gesunken war, ist das Ergebnis eines harten, intensiven und disziplinierten Trainings, Diät und eines festen Willens.

„Ich denke, ich habe ungefähr 16kg bisher verloren – natürlich muss ich noch mehr Gewicht abnehmen,“ sagte Jelena. „Ich habe ungefähr Mitte Oktober 2007 mit dem Training begonnen, also sind es nicht mal ganz drei Monate und ich bin sehr stolz auf meinen persönlichen Fortschritt, den ich damit erzielt habe. Hätte man mir einen Monat zuvor gesagt, wie gut ich mich in Hobart (2008) schlage und sogar das erste Match hier gewinne, hätte ich mich sehr gefreut!

„Aber mental ist das eine etwas andere Sache: Ich bin sehr positiv eingestellt gewesen. Ich habe versucht ein Perfektionist zu sein und alles alles für mich in Ordnung zu bringen, weil das genau das ist, was ich für mich brauche.“

„Ich starte jetzt von Vorne und das ist kein einfacher Weg. Ich habe wirklich hart an allem gearbeitet und mich in den letzten drei Monaten wirklich aufgeopfert.“

Mit 24 Jahren hat Dokic noch eine Menge Arbeit vor sich, damit sich auf dem gleichen Fitnesslevel wieder ist, wie damals, als sie in Wimbledon spielte und Nummer 4 auf der Weltrangliste war. Sie selber glaubt, dass ihr Idealgewicht bei 62kg liegt.

Doch weitaus wichtiger ist, dass sie ein höheres Ranking benötigt, damit sie sich verbessern und die harten Qualifyings vermeiden kann, welche sie zum Beispiel in Hobart und Melbourne überwinden musste.

Aber nach dem Ausmaße ihrer persönlichen und sportlichen Krise, aus der sie gekommen ist, glaubt Dokic fest daran, dass sie ihre schlimmsten Jahre des Lebens hinter sich hat!

Während sie nicht gerne ins Detail ihrer Probleme gehen möchte, denen sie zwei Jahre lang konfrontiert war, gab sie uns einen groben Einblick in ihr nicht funktionierendes Privatleben eines in Schwierigkeiten geratenen Stars.

“Es ist nicht so, dass ich nur Urlaub gemacht hätte für ganze zwei Jahre,” sagte sie. “Ich hatte viele Probleme, um die ich mich zuerst kümmern musste, bevor ich wieder mental in der Lage war spielen zu können und vor allem Tennis zu genießen!”

“Das ist vor allem das, was ich am meisten vermisst habe und weswegen ich auch am meisten litt. Ich habe das Tennis wirklich vermisst, aber ich musste auf den richtigen mentalen Rahmen warten, um wieder zu spielen.”

“Nach dieser ganzen Sache, die vor zwei Jahren war, bin ich richtig froh, wieder hier zu sitzen!”

“Es war ein langer Weg. Es war viel harte Arbeit nötig und viele schlaflose Nächte. Das ist etwas, was passieren musste! Ich dachte erst, ich würde nie wieder einen Schläger in die Hand nehmen.”

Nun, da Dokic ihre Begeisterung für den Tennis wieder entdeckt hat, ist sie vielleicht glücklicher als jemals zuvor, selbst in der Zeit 1999, als sie ein Schulmädchen in Sydney war und ihre ersten atemberaubenden Profi-Erfahrungen gemacht hat, wobei sie die Titelverteidiger Martina Hingis in der ersten Runde in Wimbledon besiegte.

Ihre Geschichte seitdem ist vielleicht die bizarrste im ganzen Weltsport – Verschwörungstheorien gegen den WTA, wechselnde Nationalität von Australien zu Serbien und wieder zu Australien zurück, die in absurden Gerüchte gipfeln, die ihr Vater Damir von sich gegeben hatte, dass sie von ihrem Freund entführt worden sei…

Aber nachdem sie so viele persönliche Niederlagen erlitten hat, vor allem in Bezug auf ihren Vater, ihren schmerzlichen Rückfall im Ranking und ihr selbst auferlegtes Exil vom Weltdamentennis, kann Dokic nun endlich wieder den Tennis so sehen, wie sie es einst tat: Ein Spiel, das sie einfach nur liebt.

“Ich fühle mich ehrlich gesagt, als hätte ich eine Reise zur Hölle und zurück gemacht, also ist das hier jetzt der pure Spaß,” sagte sie. “Wenn ich gewinnen sollte, wäre ich wirklich glücklich, aber wenn ich verliere, dann ist es eben nur ein Tennis Match.”

“Ich hatte kein großartiges Leben und nur ein paar großartige Jahre, also genieße ich das alles hier wirklich sehr. Tennis ist das, was ich wirklich liebe, egal was außerhalb des Platzes in meinem Lebens geschieht.”

“Das ist alles, was ich momentan wirklich machen möchte!”



Original Interview in Englischer Sprache unter:

http://www.theaustralian.news.com.au



Letztes Update ( Thursday, 29 January 2009 )
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